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| Die Anfänge des Berufes der Industriekletterer liegt schon einige Zeit zurück, auch wenn der Beruf auch heute noch nicht immer allen Menschen bekannt sein mag. Zur Erklärung: Es handelt sich dabei um Menschen, die seilgestützte Höhenarbeit verrichten und zum Beispiel als Fassadenkletterer eingesetzt werden. Hier sind sie etwa bei der Fassadenreinigung oder bei der Fensterreinigung tätig. Die so genannten Gewerbekletterer sind aber auch bei der Stadtreinigung zu finden, hier speziell bei der Taubenabwehr. Besonders in den großen Städten gibt es Probleme mit Tauben und die Industriekletterer entfernen zum Beispiel Nester an schwer zugänglichen Stellen. Ihr Einsatz kann recht einfach und flexibel erfolgen, denn sie sind an keine örtliche Gegebenheit gebunden. Sie seilen sich einfach von oben her ab und arbeiten sich am Gebäude entlang nach unten. Schwindelfreiheit wird natürlich vorausgesetzt, um diesen Beruf ausüben zu können. Die Industriekletterer sind aber auch bei der Baumpflege zu finden, wo sie notwendige Schnittarbeiten vornehmen.
Nun noch etwas zur Geschichte der Industriekletterer. Diese beginnt vor etwas mehr als drei Jahrzehnten in Großbritannien. Hier wurde an und auf Bohrinseln gearbeitet, was wirklich nicht immer eine leichte Arbeit war, da es viele Stellen gab, die nicht oder nur schwer zugänglich waren. Einige Arbeiter kamen auf die Idee, Aspekte ihres Hobbys mit einzubringen und arbeiteten von nun an mit Seilen gesichert auf den Bohrinseln. Schon bald wurden entsprechend ausgebildete Arbeiter händeringend gesucht. Später wurde diese Technik auch in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik angewendet. Hier wurden Industriekletterer benötigt, um die stark sanierungsbedürftigen Plattenbauten zu renovieren. Kräne und ähnliches technisches Zubehör waren nicht in der benötigten Menge vorhanden, also wurde auf die Idee der Gewerbekletterer zurückgegriffen. Nach der Wende geriet die Entwicklung etwas ins Stocken, denn der Arbeitsschutz war der Meinung, dass Industriekletterer nicht ausreichend geschützt seien und das Risiko viel zu hoch sei, um diese Arbeit wirklich vertreten zu können. Doch schon bald wurden Richtlinien erarbeitet, die nicht nur die eigentliche Arbeit der Fassadenkletterer betreffen, sondern die auch eine entsprechende Ausbildung verlangen. Ein normaler handwerklicher Beruf muss erlernt worden sein, darauf aufbauend kann ein Lehrgang absolviert werden, auf dem die Grundzüge des Industriekletterns vermittelt werden. Später sind regelmäßige Weiterbildungen sehr empfehlenswert. Es ist aber immer noch so, dass solche Kletterer von den Unternehmen gesucht werden. Sie haben also die Wahl, ob sie angestellt arbeiten oder lieber selbstständig tätig sein möchte, an Aufträgen besteht zumindest zur Zeit noch kein Mangel. Der Grund dafür ist auch der, dass es für ein Unternehmen kostengünstiger ist, einen Industriekletterer zu beschäftigen, also mühsam Gerüste aufstellen zu lassen. |
| Positive Auswirkungen der Kundengewinnung |
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| Für jedes Unternehmen ist es wichtig, dass die Kundengewinnung konsequent durchgeführt wird und dies nicht nur, wenn das Unternehmen neu eröffnet hat. Vor allem die Pflege von bestehenden Kunden muss im Auge behalten werden. Darüber hinaus kann es sich natürlich positiv auf den Umsatz auswirken, wenn neue Kunden gewonnen werden können. Dies kann mitunter geschehen über eine Analyse, die von Seiten der Marketing Abteilung erstellt werden sollte. Die Szenarien, die dabei durchgespielt werden sollten zudem so realistisch wie möglich gestaltet werden können, denn nur so kann erfolgreich gearbeitet werden in der Zukunft. Geht es um die Gewinnung von neuen Kunden, so kann dabei zudem immer eine richtige Verkaufshilfe helfen. Diese wäre etwa gegeben durch kostenlose Proben von bestimmten Produkten. Allerdings können immer auch die passenden Werbemittel dafür sorgen, dass Kunden für gewisse Produkte gewonnen werden können. Wenn ein falsches Werbemittel zum Einsatz kommt, so ist dies nicht besonders effizient und die Werbung wird den Kunden nicht wirklich erreichen können. |
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